Autor: Dieter Hofmann

  • IT-Hilfe für Privatkunden: persönlich, vor Ort, ohne Callcenter

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    IT-Hilfe für Privatkunden: persönlich, vor Ort, ohne Callcenter

    Laptop auf dem Sofa – IT-Hilfe zu Hause
    Hilfe dort, wo Sie sie brauchen – zu Hause oder remote.

    Wenn der PC streikt, Fotos weg sind oder das neue Laptop unverständlich wirkt, brauchen Sie keinen Ticket-Marathon – sondern jemanden, der zuhört und umsetzt. Unter Für Privat bündeln wir genau das: Dateirettung, Installation und Kurzschulungen – vor Ort in den Haßbergen oder remote.

    Typische Anliegen

    • Festplatte oder Smartphone: Daten sichern, bevor etwas überschrieben wird
    • Neues Gerät: einrichten, Altgerät übernehmen, Passwörter und Cloud sinnvoll klären
    • Verstehen statt auswendig lernen: kurze Einweisung, die Sie später nachvollziehen können

    Wir setzen bewusst auf Open Source zuerst und europäische Alternativen, wo es passt – weniger Abo-Fallen, mehr Kontrolle. Details und Terminlogik stehen auf der Privat-Seite; Fragen klären wir am Telefon oder per Kontaktformular.

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  • Individuelle Apps ohne Cloud-Zwang: Framework statt Abo

    Individuelle Apps ohne Cloud-Zwang: Framework statt Abo

    Entwickler am Code-Editor
    Framework statt Abo – Kontrolle statt Cloud-Zwang.

    Viele Apps starten als clevere Idee und enden als Abo mit Daten in fremden Clouds. Für KMU und Organisationen, die Kontrolle und Nachvollziehbarkeit brauchen, ist das oft der falsche Deal.

    Bei rainmaker multimedia setzen wir deshalb auf das rainmaker-Framework: eine technische Basis für Apps, die auf dem Gerät oder im eigenen Netz laufen – mit Fokus auf Bedienung und DSGVO-taugliche Datenhaltung.

    Wann eine eigene App sinnvoll ist

    • Wiederkehrende Abläufe, die Standard-Tools nur umständlich abbilden
    • Sensible Dokumente oder Kundendaten, die nicht in Drittanbieter-Clouds sollen
    • Bedarf an Offline- oder Vor-Ort-Nutzung (Handwerk, Büro, Beratung)

    Für Unternehmen bündeln wir das unter Individuelle Apps. Fertige Helfer und Demos finden Sie im Shop – etwa PDF-Viewer oder QR-Scanner als Einstieg in denselben Stack.

    Inklusion und Assistenzfunktionen gehören zur Produktlinie Apps & Inklusion: by Design, ohne leere Zertifikatsversprechen.

    Kurz schildern, was die App können soll – wir klären Scope, Plattformen und einen realistischen ersten Release.

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  • BFSG-Check: was Websites jetzt wirklich liefern müssen

    BFSG-Check: was Websites jetzt wirklich liefern müssen

    Aufgeräumter Büroschreibtisch mit Laptop
    Barrierefreiheit prüfen – bevor es teuer wird.

    Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) betrifft viele digitale Angebote. Unter BFSG- & WCAG-Check prüfen wir konkrete Punkte: Kontraste, Formulare, Tastaturbedienung, Alternativtexte – statt einer reinen PDF-Checkliste.

    Was wir typischerweise anschauen

    • Navigation und Fokus ohne Maus
    • Formulare mit Labels, Fehlermeldungen und Einwilligung
    • Inhalte, die Screenreader und Zoom mitmachen

    Ergänzend: Apps & Inklusion und die Fallstudien zu realen Fixes. Fragen? Kurz melden.

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  • Lokale KI: Daten behalten, Modelle selbst betreiben

    Lokale KI: Daten behalten, Modelle selbst betreiben

    Cloud-KI ist bequem – aber oft mit Datenabfluss, unklaren Kosten und Abhängigkeit verbunden. Lokale KI bedeutet: Modelle und Automation laufen auf Ihrer Hardware oder in Ihrer Umgebung.

    Typische Bausteine

    • Open-Source-LLMs lokal oder im eigenen Netz
    • Home Assistant und Self-Hosting für Automation
    • Backup, VPN und klare Datenschutzgrenzen

    Wir versprechen keine Wunder-KI, sondern praxisnahe Einstiege: Erstgespräch, Setup und Betrieb – DSGVO-freundlich und nachvollziehbar.

    Mehr zu lokaler KI → · Erstgespräch anfragen →

  • BFSG & WCAG: digitale Barrierefreiheit verständlich erklärt

    BFSG & WCAG: digitale Barrierefreiheit verständlich erklärt

    Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) und den Anforderungen der WCAG 2.2 AA rückt digitale Teilhabe ins Zentrum – nicht nur für Behörden, sondern auch für viele digitale Produkte und Dienstleistungen.

    Was wir prüfen

    • Tastaturbedienung, Fokus und Kontraste
    • Semantik, Alternativtexte und Formulare
    • Screenreader-Pfad und typische Stolpersteine

    Unser Ansatz: Accessibility First – in eigenen Apps (rainmaker-framework) und in Audits für bestehende Angebote. Ziel ist nicht die Checkliste um der Checkliste willen, sondern nutzbare Produkte für möglichst viele Menschen.

    Apps & Inklusion → · Unsere Barrierefreiheitserklärung →

  • Open Source statt Abo-Fallen: warum wir Linux first denken

    Open Source statt Abo-Fallen: warum wir Linux first denken

    Viele IT-Kosten entstehen nicht durch Hardware, sondern durch Abos, Lizenzen und Abhängigkeiten. Bei rainmaker multimedia setzen wir deshalb bewusst auf Open Source first: Linux-Desktops und -Server, libre Alternativen im Büro und nachvollziehbare Stacks, die Sie behalten können.

    Was das praktisch heißt

    • Arbeitsplätze und Server ohne unnötige Lizenzketten
    • Migration von Baukasten-Websites zu nachhaltigen Setups
    • Dokumentierte Übergabe statt „Blackbox“-Dienstleister

    Open Source heißt nicht „umsonst und chaotisch“ – sondern nachvollziehbar, anpassbar und langfristig planbar. Gerade für KMUs in den Haßbergen zählt: Systeme, die Sie verstehen und die bei Ihnen bleiben.

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