Autor: Dieter Hofmann

  • Android-Apps ohne Play Store: F-Droid und APK verständlich

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    Android-Apps ohne Play Store: F-Droid und APK verständlich

    Person mit Smartphone – App-Installation Schritt für Schritt
    Android-Apps kommen nicht nur aus dem Play Store – und sind etablierte Wege.Bildnachweis

    Viele kennen nur den Google Play Store. Für Open-Source-Software und unsere eigenen rainmaker-Apps nutzen wir bewusst andere Wege: für freigegebene Open-Source-Apps (heute schon RustDesk) und – bis zur Final-Version unserer Helper – die direkt von dieser Website. Beides ist üblich und sicher, wenn die Quelle stimmt.

    Dieser Beitrag ist die ausführliche Wissensbasis. Kurzfassung und Schritt-für-Schritt-Hilfe: Android-Apps: F-Droid & APK.

    Warum nicht nur Google Play?

    Der Play Store ist bequem – und an ein Google-Konto sowie die Richtlinien eines einzelnen Anbieters gebunden. Open-Source-Projekte erscheinen dort oft spät, gar nicht oder in eingeschränkter Form. Ein freier Katalog wie baut Apps aus dem Quellcode und macht Updates nachvollziehbar. Für Fernwartung verweisen wir deshalb auf RustDesk über , nicht auf den Play Store.

    Eigene rainmaker-Apps sollen mit dem Final-Release ebenfalls über ladbar sein. Bis dahin stellen wir die Android-Version als bereit – mit klarer Installationshilfe und ohne Zwischenhändler.

    Was ist F-Droid?

    F-Droid ist ein freier App-Katalog für Android – unabhängig von Google. Die Apps dort sind Open Source; baut sie in der Regel selbst aus dem veröffentlichten Quellcode. Sie installieren zuerst die F-Droid-App, danach die gewünschte Anwendung daraus – vergleichbar mit einem Paketmanager, nur fürs Smartphone.

    RustDesk über F-Droid installieren

    1. Öffnen Sie f-droid.org und installieren Sie die F-Droid-App (einmalig).
    2. Erlauben Sie auf dem Gerät die Installation aus dieser Quelle, falls Android danach fragt.
    3. Suchen Sie in nach „RustDesk“ oder öffnen Sie die RustDesk-Seite bei F-Droid.
    4. Installieren Sie RustDesk, starten Sie die App und teilen Sie uns bei Bedarf die angezeigte ID mit – nur auf unsere Einladung zur Fernwartung.

    Updates für RustDesk erscheinen anschließend in .

    Was ist eine APK?

    Eine (Android Package) ist die Installationsdatei für Android-Apps – grob vergleichbar mit einer EXE unter Windows. Sie laden die Datei von einer vertrauenswürdigen Quelle, öffnen sie und bestätigen die Installation. Android warnt standardmäßig vor Installationen außerhalb des Play Stores; das ist Schutz, kein Beweis für Schadsoftware.

    Wichtig: Installieren Sie nur von Anbietern, denen Sie vertrauen. Unsere Dateien kommen von rainmaker multimedia (Shop / Kundenbereich) – nicht von unbekannten „kostenlosen“ App-Portalen.

    rainmaker-APK bis zur Final-Version

    1. Im Shop bzw. Kundenbereich die der gewünschten App herunterladen (nur von dieser Website).
    2. Datei öffnen (Downloads oder Dateimanager). Android kann fragen, ob Installation aus dieser Quelle erlaubt ist – bestätigen Sie das für den Browser bzw. den Dateimanager.
    3. Installation durchführen und die App starten.
    4. Updates bis zur F-Droid-Freigabe: neue Builds erneut im Shop / Kundenbereich laden.

    Ziel: Mit dem Final-Release sollen die eigenen Apps über installier- und aktualisierbar sein. Bis dahin gilt der APK-Weg.

    Häufige Unsicherheiten

    „Unbekannte Apps“ – ist die Warnung normal?

    Ja. Android schützt standardmäßig vor Installationen außerhalb des Play Stores. Die Meldung bedeutet nicht, dass die Datei schädlich ist – Sie erlauben bewusst die Installation aus einer von Ihnen gewählten Quelle (Browser, Dateimanager oder ).

    Ist das gefährlich ohne Play Store?

    Nein – wenn die Quelle stimmt. und unsere eigenen Downloads sind bekannte, nachvollziehbare Wege. Riskant sind von unbekannten Websites oder Portalen, die „alles kostenlos“ versprechen.

    Wann liegen rainmaker-Apps bei F-Droid?

    Geplant mit dem Final-Release der jeweiligen App. Bis dahin von uns. RustDesk für Fernwartung ist bereits über verfügbar.

    Kurzüberblick

    WegWofürUpdates
    RustDesk (jetzt); rainmaker-Apps (geplant ab Final)über
    von unsrainmaker-Apps bis Finalerneut im Shop / Kundenbereich laden
    Google Playnicht unser Standardweg für diese Apps—

    Weiterlesen & Hilfe

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  • WordPress ohne Plugin-Zoo: ein Stack statt zwölf Anbieter

    WordPress ohne Plugin-Zoo: ein Stack statt zwölf Anbieter

    Entwickler am Code-Editor
    Weniger Schnittstellen – klarere Verantwortung.

    Viele WordPress-Sites wachsen historisch: Shop hier, Cookie-Banner dort, Backup-Plugin, Formular-Plugin, Deploy per FTP. Jedes Teil löst etwas – zusammen entstehen Update-Risiken, Support-Lücken und Kosten, die niemand mehr überschaut.

    Was der Flickenteppich kostet

    • Fünf Anbieter, fünf Update-Zyklen, fünf Support-Kanäle
    • Features, die sich überschneiden oder gegenseitig stören
    • Kein gemeinsames Datenmodell für Shop, Leads und Rechnungen

    Alternative: modular, aber aus einer Hand

    Die rainmaker-Suite bündelt Betriebsthemen als Module – Digitaler Shop, Kontakt, Cookie-Consent, Backup, Deploy, SEO, Health. Sie aktivieren, was Sie brauchen, und lassen weg, was Sie nicht warten wollen.

    Im Shop steht die Suite als Vorschau ohne Kaufpreis; Interesse und Paket-Fragen klären wir über Kontakt.

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  • Lokale KI im Unternehmen: DSGVO und Self-Hosting

    Lokale KI im Unternehmen: DSGVO und Self-Hosting

    Serverrack in einem Rechenzentrum
    Infrastruktur, die Sie steuern – nicht nur mieten.

    KI für Unternehmen adressiert Betriebe, die Entwürfe, Kundendaten oder interne Docs nicht ungeprüft in öffentliche Cloud-KIs geben wollen. Self-Hosting heißt Verantwortung für Updates und Zugriff – dafür Kontrolle.

    Vor dem Pilot

    • Welche Daten dürfen das Modell sehen?
    • Wer administriert Hardware und Updates?
    • Reicht ein starker PC oder braucht es einen kleinen Server?

    Breiterer IT-Kontext: Für Unternehmen. Hub: Lokale KI.

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  • Lokale KI für Privat: Hilfe auf dem eigenen PC

    Lokale KI für Privat: Hilfe auf dem eigenen PC

    Laptop auf dem Sofa – IT-Hilfe zu Hause
    Private Nutzung – ohne dass jedes Prompt die Cloud sieht.

    Unter KI für Privat geht es um alltagstaugliche Setups: Zusammenfassen von Texten, Ideen sammeln, Lernen – auf Hardware, die Sie kennen. Wir helfen bei Auswahl (RAM/GPU), Installation und sinnvollen Grenzen („was bleibt lokal?“).

    Was Sie erwarten dürfen

    • Ehrliche Einschätzung, ob Ihr PC dafür reicht
    • Einrichtung mit kurzer Bedienungs-Übergabe
    • Abgrenzung zu Cloud-Diensten, wenn Sie beides mischen wollen

    Allgemeine IT-Hilfe ohne KI: Für Privat.

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  • Lokale KI: Einstieg ohne Cloud-Zwang

    Lokale KI: Einstieg ohne Cloud-Zwang

    Abstrakte Darstellung lokaler KI-Technologie
    KI-Hilfe – Daten bleiben bei Ihnen.

    Lokale KI heißt: Modelle laufen auf Ihrem PC oder Server – nicht zwingend bei einem US-Cloud-Anbieter. Ideal, wenn Entwürfe, Verträge oder Familienfotos nicht „mittrainieren“ sollen.

    Zwei Einstiege

    Grundlagen auch im älteren Beitrag Lokale KI: Daten behalten.

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  • Fallstudien: was wir aus realen Projekten lernen

    Fallstudien: was wir aus realen Projekten lernen

    Aufgeräumter Büroschreibtisch mit Laptop
    Auswertung statt Showroom-Marketing.

    Unter Fallstudien sammeln wir anonymisierte Projekte – bewusst ohne erfundene Kundenstimmen. Ziel: zeigen, was sich geändert hat (Kontrolle, Daten, Messbarkeit), nicht Logos zu stapeln.

    Wiederkehrende Muster

    • Umzug aus Agentur-Clouds zu deutschen Providern mit Mailarchiv und dokumentierten Backups
    • Private Datenrettung plus kurze Einweisung
    • BFSG-/WCAG-Fixes an Formularen und Kontrasten statt reiner Audit-PDF

    Eigenes Projekt? Kurz melden – benannte Referenzen nur mit Einwilligung.

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  • Individuelle Apps: wann sich Eigenentwicklung lohnt

    Individuelle Apps: wann sich Eigenentwicklung lohnt

    Entwickler am Code-Editor
    Konzept, Framework, Übergabe – nachvollziehbar statt Blackbox.

    Nicht jedes Problem braucht eine App. Wenn Standard-Tools haken, Daten lokal bleiben sollen oder Offline-Nutzung Pflicht ist, lohnt ein Blick auf Individuelle Apps.

    Entscheidungsfragen

    • Wiederholt sich der Ablauf wöchentlich – und kostet Zeit oder Nerven?
    • Dürfen Kundendaten in eine fremde Cloud?
    • Brauchen Sie Windows, Linux, Android – oder alles?

    Technische Basis: rainmaker-Framework. Fertige Helfer zum Ausprobieren im Shop. Vertiefung: Framework statt Abo.

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  • IT im Handwerk: Website, Backup, ohne Vendor-Lock-in

    IT im Handwerk: Website, Backup, ohne Vendor-Lock-in

    Werkstattumgebung mit digitalen Hilfsmitteln
    Werkstatt und Web – beides muss im Alltag funktionieren.

    Im Handwerk zählt Verfügbarkeit: Angebote schreiben, Fotos vom Auftrag, Rechnungen. Unter IT für Handwerk geht es um Website & Shop, Server & Backup und eine Wartung, die den Betrieb nicht ausbremst.

    Praxis-Checkliste

    • Website mobil lesbar und erreichbar – auch auf der Baustelle
    • Backups, die jemand außer „der Agentur“ wiederherstellen kann
    • E-Mail und Dateien ohne unnötige Cloud-Abhängigkeit

    Anonymisierte Beispiele finden Sie unter Fallstudien; den Einstieg über Für Unternehmen.

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  • IT für Büros & Kanzleien: Formulare, Daten, BFSG

    IT für Büros & Kanzleien: Formulare, Daten, BFSG

    Aufgeräumter Büroschreibtisch mit Laptop
    Digitale Prozesse, die Mandanten und Mitarbeitende mitdenken.

    Büros und Kanzleien leben von Terminen, Dokumenten und Vertrauen. Die Seite IT für Büros & Kanzleien zeigt, worauf es ankommt: Buchungs- und Kontaktformulare, Datensparsamkeit und – wo das BFSG greift – Webauftritte.

    Drei Hebel mit Wirkung

    • Formulare mit klaren Labels und nachvollziehbarer Einwilligung
    • Hosting und Backups, die Sie erklären können
    • BFSG- & WCAG-Check statt Marketing-Claims

    Mehr Kontext im Ratgeber BFSG-Check: was Websites liefern müssen.

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  • IT für Unternehmen: ein Ansprechpartner statt Agentur-Chaos

    IT für Unternehmen: ein Ansprechpartner statt Agentur-Chaos

    Aufgeräumter Büroschreibtisch mit Laptop
    Klare Zuständigkeiten statt vieler Schnittstellen.

    Viele Betriebe jonglieren Hosting-Agentur, Telefon-Support und Excel-Listen. Unter Für Unternehmen bekommen Sie einen Einstieg: Handwerk, Büros & Kanzleien oder individuelle Apps – plus Querschnittsthemen wie Website/Shop, Server/E-Mail und Datenschutz/BFSG.

    Was wir anders machen

    • Persönlich erreichbar – ohne Callcenter
    • Self-Hosting und Open Source, wenn es Kosten und Datenhoheit verbessert
    • Dokumentierte Übergabe statt „schwarzer Box“

    Orientierungshilfe zu Preisen und Umfang liefern die jeweiligen Landingpages; den ersten Schritt starten Sie über Kontakt.

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